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Was ist Regulationsmedizin?
Die Regulationsmedizin ist eine Richtung der Medizin, die mit körpereigenen (Selbst-) Regulationsmechanismen bzw. mit der körpereigenen (Selbst-)Heilungskraft arbeitet.
Die gestörten körpereigenen Selbstheilungskräfte werden entstört und aktiviert, damit der Patient wieder zur Gesundheit zurückfindet.
Es geht nicht darum, durch bestimmte "Anti-" Maßnahmen Symptome, wie z.B. Schmerzen, auszuschalten, sondern die Selbstheilung anzuregen, damit sich der Organismus selbst heilt bzw. reguliert. Die Symptome verschwinden dann zumeist von selbst.
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Materie, Energie, Information
Krankheit bedeutet für uns zumeist körperlich spür- und sichtbare Symptome. Wir haben Kopfschmerzen, der Herzrhythmus ist gestört, ein Magengeschwür krampft den Magen zusammen, die Kniegelenke funktionieren nicht mehr richtig, der Blutdruck ist zu hoch oder zu niedrig, irgendwo hat sich ein Tumor gebildet...
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Biochemie, Biophysik, Biokybernetik
Die konventionelle Medizin arbeitet primär auf der materiellen Ebene, also auf der biochemischen Ebene. Die Energien, mit denen der Körper arbeitet, werden im Fachgebiet Biophysik erforscht. Die Steuerungs- und Regelungsimpulse, nach denen die Körperenergie arbeitet, werden in der Biokybernetik erforscht...
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Regelkreise und Regulationssysteme
Die Biokybernetik ist die Lehre von der Steuerung und Regelung von Lebewesen. Die kybernetischen Steuerungs- und Regelungsprozesse können vereinfacht modellhaft dargestellt werden. Ohne auf wissenschaftliche Details einzugehen, kann gesagt werden, dass die körpereigenen Regulationssysteme immer ...
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Störfaktoren und Blockadefaktoren
Im Laufe des Lebens gibt es eine zunehmende Anzahl von Stör- und Blockadefaktoren, die den Organismus immer stärker belasten. Dadurch nimmt die Regulationsfähigkeit des Organismus immer mehr ab bzw. seine Selbstheilungskräfte werden immer schwächer - ebenso die Lebensenergie...
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Körper, Geist, Seele
Der Mensch ist in vielerlei Hinsicht ein dreigliedriges Wesen. Er hat entwicklungshistorisch bedingt drei Haupthirnteile. Der Organismus entsteht aus drei Keimblättern. Und man kann ihn in drei Hauptfunktionsbereiche gliedern: Körper, Seele und Geist. Diese drei Bereiche lassen sich modellhaft in weitere ...
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